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10 Tage pro Jahr für die persönliche Weiterentwicklung – Fortbildung bei iCon

Zehn Tage pro Jahr für die eigene Weiterbildung und die strikte Anweisung, diese auch zu nutzen –  das ist bei uns bei innogy Consulting Standard und zeigt wie hoch der Stellenwert der Weiterbildung bei uns tatsächlich ist. Die Trainingstage können wir dabei ganz individuell einsetzen – sei es um stärker in die Energiewirtschaft einzutauchen, die eigenen Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern oder um Tipps für den Berateralltag zu sammeln. Ziel ist dabei immer die persönliche Weiterentwicklung. Das Trainingsportfolio ist sehr vielfältig und abwechslungsreich, was ich persönlich sehr zu schätzen weiß und dadurch bereits viel für meine berufliche und persönliche Entwicklung mitnehmen konnte. Alleine in diesem Jahr habe ich beispielsweise schon die folgenden Trainingsangebote genutzt: Logisches Denken und Formulieren nach dem „Pyramid Principle“, Rhetorik & Dialekt sowie Project Leadership. Für mich besonders hilfreich waren dabei die vielen praktischen Übungen kombiniert mit der Reflexion, wie wir die Seminarinhalte tatsächlich im Projektalltag anwenden können. Oftmals werden wir vor den Trainings gebeten, aktuelle Themen aus dem Projekt miteinzubringen. Auf diesem Weg können wir Theorie und Praxis gut miteinander verbinden.

Individuelles Weiterbildungs-Programm

Über die Angebote, die wir nutzen, entscheiden wir selbst in Abstimmung mit unseren Vorgesetzten. Dabei stehen uns grundsätzlich drei Arten von Trainings zur Verfügung:

  1. Klassische Classroom-Trainings
  2. Spotlight-Trainings
  3. Online-Trainings

Die klassischen Classroom-Trainings mögen zwar nach trockener Theorie klingen, sind aber im Gegenteil interaktiv gestaltet und orientieren sich an unseren Bedürfnissen. Die Themen sind breit gefächert – von fachlichen Schulungen wie Weiterbildungen zur Energiewirtschaft, Social Skills und Kommunikation oder allgemeine Berater-Skills. Auch die Spotlight-Trainings helfen uns sehr, insbesondere mit Tipps, die den Berater-Alltag erleichtern– wie Tipps zum leeren E-Mail-Postfach nach dem Motto „Inbox Zero“. Die Online-Trainings können wir flexibel absolvieren – ob am Schreibtisch, in der Mittagspause oder von Zuhause aus. Dafür helfen uns die Plattformen Lynda und edX zur individuellen und selbstgesteuerten Weiterbildung.  

Das Besondere bei iCon: Wenn wir zum Beispiel ein ganz bestimmtes Training je nach Interesse oder Ausbildungsnotwendigkeit benötigen, können wir selbst Vorschläge für externe Trainings machen, die iCon dann in der Regel mitunterstützt und -finanziert. Auch Sprachkurse sowie Master, MBA oder Promotionen werden unterstützt, wenn beide Seiten einen Nutzen davon tragen.

Feedback, um zu wachsen

Die Weiterentwicklung ist Kernbestandteil unserer Kultur und Arbeitsweise bei iCon. Es wird darauf geachtet, wie und wohin wir Berater uns entwickeln möchten. Neben den Trainings finden deshalb regelmäßig Feedback-Gespräche mit der jeweils zuständigen Führungskraft statt. In den Projekten selbst machen wir das alle zwei Wochen, hinzu kommt alle drei Monate eine ausführliche schriftliche Bewertung. Dabei geht es sowohl darum, die eigenen individuellen Stärken zu fördern, als auch darum, die persönlichen Schwächen zu erkennen und diese Schritt für Schritt abzubauen. Deshalb wird jedem Berater auf den Projekten eine entsprechende Rolle zugeteilt, um seine „Schwachpunkte“ weiterzuentwickeln. Wir werden also regelmäßig aus unserer „Komfortzone“ gebracht. Das ist vielleicht im ersten Moment nicht immer angenehm. Die Feedbacks finden jedoch auf einer sehr konstruktiven Ebene statt, sodass auch ich persönlich viel dadurch mitnehmen konnte – und das nicht nur für meine berufliche Weiterentwicklung.

 

 

Voneinander und miteinander lernen

Viele der Trainings werden von erfahrenen iCon-Beratern angeboten. Dadurch können wir gleichzeitig unser internes Netzwerk stärken und neue Kollegen aus anderen Bereichen kennenlernen. Jeder Berater kann auch einfach selbst ein bestimmtes Themengebiet vorschlagen, zu dem er sich auskennt oder zu dem er Bedarf sieht, und das darauf abgestimmte Training eigenverantwortlich entwickeln. So lernt man auch gleich selbst noch etwas dazu und jeder kann einen individuellen Beitrag leisten. Die Konzeption von eigenen Trainings und Seminaren ist dabei nicht nur inhouse auf innogy Consulting beschränkt: Ich selbst habe durch den Kontakt zu einem ehemaligen Professor an der Universität eine Vorlesung zum Thema „Strategie und Ausrichtung von innogy“ vorbereitet und gegeben. Dies wurde auch direkt intern unterstützt, was ich super fand und eine schöne Abwechslung zum Berateralltag war. So kann jeder Mitarbeiter entsprechend seiner Interessen seinen Horizont erweitern.

Neben meinen persönlichen Erfahrungen möchte ich auch ein paar Einblicke in die Weiterbildungsmöglichkeiten aus Unternehmenssicht geben. Deshalb habe ich mit meiner Kollegin Pia Sielemann aus dem Bereich Human Resources gesprochen.

Warum ist das Thema Weiterbildung für innogy Consulting so wichtig?

Es ist einfach Teil unserer Kultur. Eine Beratung hat immer das Ziel, Mitarbeiter weiterzuentwickeln, denn schließlich bilden das Wissen und die Kompetenzen der Kollegen das Zentrum unserer Beratungsdienstleistung. Bei uns kommt der Anspruch hinzu, die Führungskräfte der Zukunft auszubilden. Dazu brauchen die Berater ein sehr diverses, gut ausgebildetes Skillset, das durch Weiterbildung und Trainings zusätzlich zum Learning-on-the-Job erarbeitet wird.

Was macht die Weiterbildungsmöglichkeiten bei innogy Consulting aus?

Uns ist es wichtig, dass die Berater die richtigen Inhalte und passenden Trainings für ihre individuellen Entwicklungsbedarfe erhalten. Dafür ist der Austausch zwischen Berater, Vorgesetzen und dem HR-Team so wichtig, damit am Ende beide Seiten von den Weiterbildungsangeboten profitieren und Mehrwerte generieren können – sowohl ganz persönlich, als auch für die Karriere.

Sind neue Angebote oder Möglichkeiten der Weiterbildung bei innogy Consulting geplant?

Wir sehen uns als eine „lernende Organisation“ und entwickeln uns dahingehend stetig weiter. Unser HR-Team versucht deshalb, das Thema Weiterbildung zum Beispiel mithilfe der neuen Medien aktiv in den Alltag der Berater zu integrieren, sodass Trainings und Seminare ein fester Bestandteil werden. Zudem prüfen wir unser Portfolio stetig, greifen neue Trends – sowohl inhaltlich als auch auf Format-Ebene auf – und versuchen möglichst vielfältige und brandaktuelle Möglichkeiten zu bieten.

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Ein Artikel von

Janina Köhler Project Lead
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