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iCon belohnt ausgezeichnete Projekte: Awardtrip nach Rom

Harte Arbeit zahlt sich aus – und wird sogar mit einem Trip in spannende europäische Metropolen belohnt. Das gilt zumindest bei uns bei innogy Consulting. Um unsere Erfolge zu feiern und besonders herausragende Projekte zu prämieren, hat innogy Consulting den internen innogy Consulting Award ins Leben gerufen.

Jedes Jahr können alle Kollegen für das beste Projekt des Jahres abstimmen. Das Ranking basiert auf verschiedenen Aspekten wie Effizienz, Kosten und Ergebnis. Das Sieger-Projekt wird immer bei unseren Winter Consulting Days bekannt gegeben. Dem Gewinner-Projektteam winkt dann ein Städtetrip an einen geheimen Ort. Für mich ein ganz wichtiges Zeichen für die Wertschätzung, die unserer Arbeit hier entgegenbracht wird. So macht Einsatz gleich doppelt so viel Spaß!

Auch ich habe in den vergangenen Jahren bereits zwei Awards erhalten und mit meinem Team eine Reise nach Barcelona und Dublin unternehmen dürfen. In diesem Jahr hat mein Projektteam leider nicht gewonnen. Denn dieses Jahr heißt das Gewinner-Projekt: Mobile Workforce Management Digitalisation – ein Projekt zur Prozess-Digitalisierung in der Field Force eines Kunden. Gemeinsam mit seinem Team erhielt Benjamin Cordes, Consultant bei innogy Consulting, die Auszeichnung. Der Gewinn: Eine Reise nach Rom mit dem gesamten Team. Im Interview hat er mir verraten, was er auf der Reise nach Rom erlebt hat und was den Award für ihn so besonders macht.

Janina Köhler: Herzlichen Glückwunsch zum Award! Was steht hinter dieser Auszeichnung?

Benjamin Cordes: Vielen Dank. Mit dem innogy Consulting Award wird das beste Projekt ausgezeichnet, das wir in diesem Jahr bei innogy Consulting durchgeführt haben. Dieses Jahr habe ich gemeinsam mit meinem Team die Auszeichnung erhalten. Prämiert werden besonders Projekte, die eine hohe strategische Wirkung erzielt haben und durch ein besonders großes Engagement der Beteiligten herausstechen. Die Auszeichnung ist eine schöne Belohnung für die harte Arbeit, die das ganze Projektteam im letzten Jahr investiert hat.

Janina Köhler: Dass die eigene Arbeit mit einem Award gewürdigt wird, ist natürlich eine tolle Sache. Aber nicht nur das: Der Award ist darüber hinaus auch mit einer Reise verbunden. Wohin ging es?

Benjamin Cordes: In diesem Jahr hatten wir großes Glück: Wir durften das wunderschöne Rom erkunden. Dabei stand eine ganze Menge auf dem Programm: Von einer Fahrrad-Stadtrundfahrt, klassischem Sightseeing bis zu einer Tour durch das berühmte Colloseum. Aber auch die Entspannung kam nicht zu kurz: Zwischendurch haben wir uns auch die Zeit für einen Besuch am Strand in der Nähe genommen und ein tolles italienisches Abendessen genossen.

Janina Köhler: Das hört sich beeindruckend an! Wie läuft denn die Auswahl des Gewinner-Projekts ab?

Benjamin Cordes: Generell kann sich jedes Projekt-Team bewerben. Der Bewerbungsprozess beginnt immer im Herbst vor unseren Winter Consulting Days. Der erste Schritt dafür ist es, ein humorvolles und kreatives Video über das eigene Projekt einzureichen. Manchmal sind dabei bestimmte Leitfragen vorgegeben, an denen wir uns orientieren können. Danach erfolgt eine Vorauswahl der Videos: Meist stimmen alle iCon-Kollegen gemeinsam ab, welche Videos am meisten überzeugt haben.
Anschließend haben die Top-3-Projekte die Möglichkeit, sich bei unseren Winter Consulting Days live zu präsentieren. Während der Veranstaltung wird schließlich das beste Projekt ausgewählt. In diesem Jahr waren die drei Finalisten so gut, dass alle mit dem innogy Consulting Award ausgezeichnet wurden.

Janina Köhler: Wie hast du mit deinem Team die Jury überzeugen können?

Benjamin Cordes: Wir haben uns bei unserer Live-Performance die Serie „Game of Thrones“ als Vorbild genommen. Die Idee dahinter war, dass verschiedene Charaktere der Serie die verschiedenen Module des Projekts wiederspiegeln. In dem Projekt ging es um die Digitalisierung einer großen Anzahl von Prozessen in der Field-Force unseres Kunden. Die Module setzten sich dabei unter anderem aus den Aspekten Softwareentwicklung durch Partner, Hardwareauswahl, Trainings von Mitarbeitern und Planung der „Liveschaltung“ der neuen Prozesse zusammen. Unsere Präsentation kam wohl gut an.

Janina Köhler: Das klingt spannend. So eine Betrachtung der eigenen Projektarbeit ist wirklich außergewöhnlich. Was hältst du von dem Konzept des innogy Consulting Awards?

Benjamin Cordes: Wir bei innogy Consulting sind mit vollem Engagement für unsere Kunden da – entsprechend steckt in jedem Projekt auch immer harte Arbeit. Eine Auszeichnung in dieser Form ist eine schöne Anerkennung für die erbrachte Leistung.
Darüber hinaus ist es meiner Meinung nach auch eine tolle Möglichkeit, das eigene Projekt einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten und auf eine neue Art und Weise kreativ zu werden und zu reflektieren. Denn während der Erstellung der Videos ging es darum, unsere Projektarbeit humorvoll, aber auch pointiert und einfach verständlich für Außenstehende darzustellen. Zwar gehört das Produzieren von Storylines für Kunden zu unserem Arbeitsalltag als Berater, das Erstellen solcher Videos allerdings eher nicht.
Aber auch die Reise nach Rom war für mich eine gute Gelegenheit, die Kollegen besser kennenzulernen, mit denen man nicht täglich gemeinsam an Projekten arbeitet. Denn vom Consultant bis zum Partner fahren wirklich alle Projektbeteiligten mit. Das trägt noch einmal mehr zum starken Zusammenhalt bei innogy Consulting bei.

Janina Köhler: Vielen Dank für das interessante Interview und die spannenden Einblicke, die du uns gewährt hast.

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Ein Artikel von

Janina Köhler Project Lead
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