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Persönliche Weiterentwicklung bei iCon eröffnet mögliche Karriere-Perspektiven im Konzern

Ich bin nun seit fast zwei Jahren bei innogy Consulting und habe in der Zeit viele spannende und thematisch sehr unterschiedliche Projekte unterstützt. Dadurch habe ich fachlich und methodisch sehr viel gelernt und mich bereits jetzt persönlich stark weiterentwickelt. Dabei bin ich noch am Anfang meiner Beraterkarriere bei innogy Consulting und freue mich auf viele weitere Jahre, in denen ich neue Unternehmensbereiche, Themen und Projekte kennenlernen werde.

Fundierte und vielseitige Erfahrungen sammeln als Berater

Meine Arbeit bei innogy Consulting erfüllt mich und bietet mir jeden Tag spannende Herausforderungen. Ich kann mir für meine Zukunft aber auch vorstellen, langfristig mehr ins operative Geschäft einzusteigen, um eine andere Art von Verantwortung – insbesondere im Hinblick auf Mitarbeiter und Budget – übernehmen zu können. Um das eines Tages umzusetzen, habe ich durch meine Arbeit bei innogy Consulting die Chance, ganz nah am innogy-Konzern zu sein – und damit ideale Voraussetzungen für einen möglichen Wechsel in den Konzern. Dieser Schritt ist natürlich kein Automatismus und auch nicht jeder strebt diesen Wechsel in die Linie als Consultant an. Ich kenne aber viele Kollegen, die genau diesen Weg – nach vielen Jahren bei innogy Consulting und mit der entsprechenden Führungserfahrung – gegangen sind.

Insiderwissen über den Konzern

Durch unsere Arbeit bei innogy Consulting erlangen wir ein gesamtheitliches Verständnis für den Konzern, seine unterschiedlichen Segmente und Funktionen sowie die jeweiligen Herausforderungen. Zudem arbeiten wir durch die Projekte in unterschiedlichen Bereichen mit einer Vielzahl an Kollegen auf Konzernseite zusammen. Das hat es mir bereits ermöglicht, ein wertvolles Netzwerk aufzubauen und zu pflegen. All das kann bei einer etwaigen späteren Rolle im Konzern ein entscheidender Mehrwert sein. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil: Im Gegensatz zu einem Wechsel in ein anderes Unternehmen wissen wir genau, was uns erwarten würde.

 

Der Wechsel in den Konzern

Mein Kollege Alexander Schaudig war knapp acht Jahre bei innogy Consulting tätig und hat sich vor etwa zwei Jahren für einen Wechsel in den Konzern entschieden. Mit ihm habe ich darüber gesprochen, welche Aufgaben er heute übernimmt, warum er sich für einen Wechsel innerhalb des innogy-Konzerns entschieden hat und was ihn noch heute mit innogy Consulting verbindet. Aber lest selbst:

David Gölz: Alexander, du warst fast acht Jahre lang bei innogy Consulting und hast dich dort vom Consultant zum Partner entwickelt. Vor etwa zwei Jahren hast du dich für den Wechsel auf die Konzernseite entschieden. Welche Rolle hast du nun und was sind deine Aufgaben?

Alexander Schaudig: Meine neue Rolle nennt sich Senior Vice President Business Excellence & Programme Management. Dieser Bereich ist Teil des Segments Netz & Infrastruktur, das von Hildegard Müller als Mitglied des Vorstands der innogy SE verantwortet wird. Ich beschäftigte mich hier primär mit vier Themenkomplexen: Digital Transformation, Business Excellence & New Way of Working, Project Management & Coordination sowie Executive Matters. Hierbei geht es um Fragestellungen zur Optimierung und Weiterentwicklung unseres Netzgeschäfts durch Digitalisierung, Effizienzthemen und Sonderprojekte – immer mit dem Ziel der kontinuierlichen Steigerung der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit.

David Gölz: Einige Kollegen möchten nach mehreren Jahren in der Beratung neue Herausforderungen im operativen Geschäft annehmen. Dabei entscheiden sich viele bei innogy Consulting dafür, neue Aufgaben bei innogy in der Linie zu übernehmen. Was waren deine Gründe für einen Wechsel ins operative Geschäft? Und was sprach insbesondere für eine Stelle bei innogy?

Alexander Schaudig: Mir hat der Job bei innogy Consulting sehr viel Spaß gemacht. Ich habe viel gelernt, konnte wertvolle Erfahrungen sammeln – insbesondere auch im Bereich der Teamführung – und mich spannenden Herausforderungen stellen. Das ist auch der Grund, warum ich den Job fast acht Jahre gemacht habe. Gleichzeitig wollte ich meine Lernkurve noch einmal auf eine ganz andere Art durch neue Aufgaben im Tagesgeschäft weiter fortsetzen.

Durch meine langjährige Arbeit für innogy – und früher für RWE – kenne ich das Unternehmen und den Bereich Netz & Infrastruktur, seine Aufgabenstellungen und Herausforderungen und insbesondere die Menschen hier sehr gut. Mir war schnell klar, dass ich gerne weiterhin in diesem Bereich arbeiten möchte. Als sich mir dann die Möglichkeit für den Wechsel auf diese Stelle ergeben hat, habe ich die Chance genutzt.

David Gölz: Wie kam es genau zu deiner jetzigen Stelle und wie hat der Wechsel funktioniert?

Alexander Schaudig: In den letzten Jahren bei innogy Consulting habe ich mich auf den Bereich Netz & Infrastruktur fokussiert und mehrere Projekte in diesem Bereich begleitet. Zuletzt habe ich als Partner ein Projekt zur Erarbeitung der Strategie für das Segment Netz & Infrastruktur betreut. Im Rahmen dieses wurde auch eine Umstrukturierung durchgeführt und es ergab sich für mich die Möglichkeit, mich erfolgreich auf einen der neuen Bereiche zu bewerben.

Der Übergang hin zur neuen Stelle war tatsächlich sehr fließend. Während der letzten Wochen unseres Strategieprojektes habe ich dieses weiterhin betreut und parallel Aufgaben aus dem neuen Job übernommen, die aber thematisch eng mit denen des Projektes verknüpft waren. Dank der großen Unterstützung durch innogy Consulting war dieser sehr weiche Übergang möglich.

David Gölz: Meine persönlichen Gründe, warum ich gerne in der Beratung arbeite, sind der Umfang und die Geschwindigkeit, in der ich Neues lerne. Was hast du bei innogy Consulting gelernt, das dir besonders in deinem neuen Job hilft?

Alexander Schaudig: Ich würde mein Gelerntes in zwei Bereiche unterteilen: Zum einen habe ich unglaublich viele methodische Kompetenzen im Projekt- und Programmmanagement erworben, etwa wie hochkomplexe Projekte erfolgreich zu planen und umzusetzen sind und wie ein gutes Stakeholder-Management funktioniert. Das sind wichtige Fähigkeiten, die ich regelmäßig in meiner neuen Rolle einsetze. Zum anderen profitiere ich davon, dass ich durch die Vielfalt der Projekte bei innogy Consulting in jedem Bereich der Wertschöpfungskette und in unterschiedlichen Funktionen gearbeitet habe. Das hilft mir, die Zusammenhänge der Segmente, aber auch der verschiedenen Abteilungen innerhalb unseres Segmentes, zu verstehen und somit meine Aufgaben besser erfüllen zu können.

David Gölz: Ist es dir schwergefallen, innogy Consulting zu verlassen? Ich kann mich noch gut an deinen Abschied erinnern, da waren schon einige traurige Gesichter bei den Kollegen.

Alexander Schaudig: Ich bin mit einem lachenden und einem weinenden Auge gegangen. Ich bin innogy Consulting und meinen ehemaligen Kollegen sehr dankbar für die tolle Zeit, in der ich viel Spaß hatte, noch mehr gelernt habe und täglich spannende neue Herausforderungen auf mich warteten. innogy Consulting hat mir wertvolle Freiräume ermöglicht, um mich zu entwickeln. Aber ich habe mich auch auf die neuen Aufgaben und die speziellen Herausforderungen in der Linie gefreut.

David Gölz: Rückblickend, was vermisst du am meisten an innogy Consulting oder deinem damaligen Job?

Alexander Schaudig: Ausreichende Zeit, um sich mit einem Thema intensiv über einen längeren Zeitraum zu beschäftigen und dieses tiefergehend zu analysieren, bewerten und Lösungsmöglichkeiten entwickeln zu können. In meiner aktuellen Rolle bleibt mir dafür wenig Zeit, da ich für viele verschiedene, ganz unterschiedliche Themen verantwortlich bin, die alle parallel bearbeitet werden müssen.

David Gölz: Hast du noch Kontakt zu innogy Consulting und gibt es Schnittstellen?

Alexander Schaudig: Es existieren tatsächlich viele Schnittstellen zu innogy Consulting, sowohl persönlich als auch fachlich. Ich habe nach wie vor viel Kontakt mit meinen ehemaligen Kollegen. In den Jahren bei innogy Consulting sind viele gute Freundschaften entstanden, die ich auch weiterhin pflege. Gleichzeitig gibt es Schnittstellen auf fachlicher Ebene, da mein Team und ich häufig in Projekten eng mit innogy Consulting zusammenarbeiten. Im letzten Jahr war das zum Beispiel bei einigen Organisations- und Strategieprojekten im Bereich Digitalisierung der Fall.

David Gölz: Vielen Dank für das interessante Interview und die tiefen Einblicke, die du uns in deine alte und neue Position gewährt hast.

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Ein Artikel von

David Gölz Consultant
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